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Freitag, 27. Mai 2011

music from the O.C.

The O.C., oder O.C. California wie es hier bei uns in Deutschland heißt, war lange Zeit meine Lieblingsserie.
Irgendwann, irgendwie geriet sie allerdings in vergessen hat. Vielleicht habe ich nach der grottenschlechten vierten Staffel auch alles verdrängt...
Die Erinnerung an Ryan, Marissa, Seth und Summer verblasste. Lediglich Phantom Planet´s "California" ließ mich schmunzelnd an die alte Zeit zurück denken.

Glücklicherweiße blieb ich vor ein paar Wochen morgens beim zappen auf VOX hängen. Dort zusehen: die zweite Staffel O.C.
Wieder war ich  gefesselt von den (Beziehungs-)Problemen New Port´s Teenagern. 
Quelle
Unvergessen die Folge als Marissa in Tijuana eine Überdosis nahm. Gänsehaut bekomme ich auch heute noch wenn ich an die letzte Episode der ersten Staffel denke, als Ryan Orange County wieder verließ. Im Hintergrund war Leonhard Cohens "Hallelujah" zu hören.

Ja, die Musik war bei O.C. immer wichtig und verdammt gut ausgewählt. Alles lief in Richtung Indie. Damals kannte ich viele dieser Bands kaum. Doch nach dem ich mir nach fünf Jahren das ganze wieder reinzog, entdeckt ich, dass ich heute viele dieser Bands höre. Zum Beispiel die genialen Interpol.
Live-Auftritte gab es in der Serie unter anderem von The Subways und Death Cab for Cutie.

Heute stieß ich durch Zufall auf diese Seite hier: MUSIC FROM THE O.C.  Eine Auflistung mit Hörproben aller Songs, die auf den O.C. Samplern vertretten waren. Wer auf der Suche nach guter Musik ist, sollte da mal rein hören.

Was mich nach all diesen Jahren immer noch ärgert und wehmütig stimmt ist, die Tatsache, dass diese tolle Serie so schlecht enden musste. Die erste Staffel war so cool (Fand ich als 15-jährige und finde ich heute mit 21 immer noch) und die letzten Staffel war einfach nur Schrott...
Naja, wenigstens blieb die Musik gut.

Mittwoch, 9. März 2011

Mad Men

Als ich die erste Folge der preisgekrönten amerikanischen Serie "Mad Men" sah, war ich zunächst skeptsich. Wie kann eine Serie die in einer Werbeagentur im New York der 60er Jahre spielt spannend sein?
Doch ich täuschte mich, "Mad Men" ist wirklich klasse.

Quelle


Im Mittelpunkt des Geschehens steht Don Drapper, der Kreativ Direktor der berühmten Werbeagentur "Sterling Cooper". Don ist nicht nur damit beschäftigt sich neue Werbekampangen für Lucky Strike oder Heineken auszudenken, sondern auch damit ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit zu verbergen.

Was an der Serie so besonders ist, ist das sie das Leben in den 60ern fast exakt wiedergibt. Zum Beispiel mit der tradtionellen Geschlechterrolle: Die Männer sind als Bürohengste die  Ernährer der Familie und machen nach Feierabend schon mal so richtig einen drauf. Gefahren von übermäßigen Alkoholkonsum werden schon mal ausgeblendet und auch das Fahren unter Alkoholeinfluss scheint kein Problem zu sein.
Die Frauen hingegen arbeiten in der Agentur als Sekretärinnen und warten nur darauf zu heiraten oder frissten als frustrierte Hausfrauen ein tristes Dasein zwischen dem perfekten Dinner und Kindererziehung.
Beide Geschlechter qualmen dabei übrigens wie die Schlotte. Das hat wirklich Seltenheitswert. In welcher Serie oder Film sieht man den noch Schauspieler rauchen?

"Mad Men" ist perfekt ausgestatte im Look der 60er Jahre und vorallem die Damen sind immer adrett in der damaligen Mode angezogen. Ein toller Hingucker.
Und auch echte Ereignisse aus den 60ern fließen mit in die Handlung ein z.B. die Wahl John F. Kennedys zum Präsidenten der USA, der plötzlich Tod von Marilyn Monroe, die Entwicklungen in der Raumfahrt oder der kalte Krieg (die Angst vor "der Bombe" kommt oft zu Wort).

"Mad Men" hat mich wirklich überzeugt. Ein kleiner Einblick in das Leben der 60er Jahre in Amerika. Absolut sehenswert.

Sonntag, 20. Februar 2011

Radio Rock Revolution

England in den "swinging 60s": Die britische Jugend brennt darauf Songs ihrer Lieblings Bands zu hören, doch die BBC spielt nur 45 Minuten am Tag Rock. Kein Grund für die Jugendlichen zu verzweiflen, gibt es doch den Radiosender "Radio Rock", der von der Nordsee aus das ganze Königreich mit Rock- und Pop- Musik versorgt.
Der spießigen Regierung ist der schwimmende Piratensender allerdings ein Dorn im Auge und setzt nun alles daran dem bunten Treiben einhalt zu gebieten.

"Radio Rock Revolution" rockt einfach nur. Die Sprüche und ja, natürlich die Musik, die Musik ist dass was diesen Film so besonders macht. Ein Film über die Liebe zur Musik. Klasse Film, mit toller original Musik! Wer den Film noch nicht gesehen hat, der hat was verpasst! Ungelogen, der Film rockt! Aber sowas von.

9,5/10 Punkten :)

Freitag, 4. Februar 2011

Wahnsinns Film



Krasse Story, Schock-Momente, Ekel-Faktor, geniale Darstellerinnen (Natalie Portman und Mila Kunis)
-
Ein Film darüber, wie es ist als Künstler alles für die Kunst zu geben.

Freitag, 21. Januar 2011

Weeds - kleine Deals unter Nachbarn

Ich bin ein Serienjunkie. Ich bin süchtig nach Serien. Und seit einiger Zeit bin ich auch süchtig nach Weeds (Nein, nicht das was ihr denkt - Verdammt mieser Witz - sondern nach der Serie)
"Weeds" wird seit 2005 für US-amerikanischen Sender Showtime produziert. Wie sich vielleicht der ein oder andere erinnern kann, lief dier Serie bereits, ohne Erfolg, vor einigen Jahr hier bei uns auf Pro7. Inzwischen läuft die Serie auf ZDFneo.


Nancy Botwin, Mutter zweier Söhne, jüngst verwitwet, versucht mit aller Macht ihrem Lebensstandard in einem Vorort von Los Angeles treu zu bleiben. Natürlich gehts das nicht mit einem normalen Job - Mrs. Botwin dealt mit Gras in der Vorstadt und findet dort auch reichlich Kunden, vom Student bis zum Buchhalter.
Natürlich kann das nicht lange gut gehen und schon bald hat Nancy Ärger mit der Polizei, anderen Dealern, Gangstern und sogar mit dem mexikanischen Drogenkartell. Zu allen Überfluss entdecken auch ihre Söhne ziemlich schnell, womit Mommy ihre Brötchen verdient - und finden das gar nicht so schlecht. Sohn Silas will sogar mit ins Familien-Business einsteigen.

Was zunächst ein bisschen so klingen mag wie "Desprate Housewives" ist viel besser, böser und mit jeder Menge schwarzem Humor gespickt.
Und "Weeds" erfindet sich immer wieder neu. So startet die Serie ab der 4. Staffel einen Neuanfang ohne jedoch die Vergangenheit zu vergessen. Mit kleinen "Deals" hat die Sache aber dann nichts mehr am Hut.

"Weeds" ist verdammt cool, spannend und voller skuriller Charakter. Mein Liebling ist übrigens Nancys zweiter Sohn, Shane - ein ziemlich krankes Kerlchen.
Natürlich ist die Serie ein bisschen Drogenverharmlosend, aber Nancy ist strickt dagegen mit etwas härterem als Dope zu dienen, was ich sehr gut finde.
"Weeds" macht einfach Spaß, weil es mal etwas anderes ist, als diese übliche Heile-Welt-Ami-Scheiße :)

Dienstag, 4. Januar 2011

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

Nach wochenlangem, nein monatelangem warten war gestern der Tag der Tage - Endlich, endlich habe ich   "Scott Pilgrim" gesehen und ich muss sagen, der Film... der Film war... er war... unglaublich... genial!
Selten hat mich ein Film, eine Story so geflasht, so begeistert wie diese Comic-Verfilmung.
"Scott Pilgrim" hatte alles was ich mag: Musik, jede Menge Musik, Tetris,schlechte Witze und was fürs Herz.
Noch dazu spielt Scott (Michael Cera) Bass, so wie ich einst und die "Bass Battle"-Szene hat mich wirklich wehmütig werden lassen.
Ganz begeister war ich auch von Scotts schwulem Mitbewohner Wallace (Kieran Culkin) - Verdammt, der Typ ist so cool!
Der Film war zwar ziemlich schnell, ich möchte schon fast sagen rasant, aber er sprüht nur so vor Charm und Witz.
"Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt" ist so ein toller und liebenswerter Film. Ach, man muss ihn einfach
mögen.
Und der Soundtrack rockt! We are Sex Bob-Omb! :D

9,710/10 Punkten - LOVE!




Scott Pilgrim, I´m in lesbian with you <3

Samstag, 1. Januar 2011

Nick & Norah´s infinite playlist

Ich liebe Musik. Auch wenn ich kaum noch spiele, so ist Musik doch noch ein verdammt wichtiger Teil meines Lebens. Und als Musik-Nerd mag ich natürlich auch Bücher und Filme in denen es um Musik geht (Ich sage nur "Almost famous").
Vor ungefähr zwei, drei Jahren fiel mir ein Buch mit dem Namen "Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht" in die Hände. 2008 wurde der Stoff mit Micheal Cera (Juno, Scott Pilgrim <3) verfilmt.


Nick (Michael Cera) ist der Bassist einer schwulen Rock-Band und dabei das einzige Bandmitglied, das hetero ist. Vom schweren Liebeskummer gequält, erstellt Nick ein Mixtape nach dem anderen für seine arogante Verflossene Tris. Das wollen und können seine Bandkollegen nicht länger mit ansehen und versuchen ihn nach einem Gig mit Norah zu verkuppelen, die eine Bekannte seiner Ex ist. Die wiederum muss Babysitter für ihre betrunkene Freundin spielen. 
Nick und Norah haben aber an diesem Abend eins gemeinsam: Sie wollen zur Secret-Show ihrer Lieblingsband. 
Im Lauf einer verrückten Nacht in New York und mit Hilfe von Nicks schwulen Freunden kommen die beiden sich näher. Zwar über Umstände, aber sie kommen sich näher.

"Nick & Norah" ist ein netter Film. Mehr als netter ist er allerdings wirklich nicht. Der perfekte Film für den 1. Januar, wenn man nur müde vor sich hin vegetiert.
Die Dialoge sind etwas zu hölzern geraten und Norah ist ein Charakter, den man schwer einschätzen kann. 
Von den Socken haut mich der Film wirklich nicht, aber die Liebe zur Musik, die im Film dargestellt wird ist ein echter Pluspunkt. Ja, "Nick & Norah" hat wirklich ein paar gute Momente (z.B. das schwule Musical) und schon alleine wegen dem tollen Michael Cera absolut sehenswert.

6,5 von 10 möglichen Punkten



Ach ja, ich würde übrigens für nichts und niemanden ein Konzert meiner Lieblingsband verpassen :)

Samstag, 20. November 2010

The Runaways

Filme, in denen Teenie-Sternchen bekannt aus Twilight auftauchen bin ich generell eher abgeneigt. Wenn dann so ein Film hierzulande nicht mal in die Kinos kommt, sonder gleich auf DVD veröffentlich wird, ist das meist ebenfalls kein gutes Zeichen. Dennoch wollte ich den Film sehen, schon allein deswegen weil es um Musik bzw. eine Mädchen-Band geht. Die Rede ist von "The Runaways".



"Mädchen spielen keine elektrischen Gitarren!" bekommt Joan Larkin, besser bekannt als Joan Jett ("I love Rock´n´Roll) Mitte der 70er von ihrem Musiklehrer zu hören. Der Teenager schaltet auf stur und bringt sich trotzig selbst das Gitarre spielen bei, immer mit dem festen Ziel vor Augen eine Band bestehend aus Mädchen zu gründen.
Mit Hilfe des skrupellosen Manager Fowleys lernt Joan die 15-jährige Cherie Curie (Ohne Witz! Echter Name!) kennen, die so bald die Lead-Sängerin in Joans Band "The Runaways" wird. Die restlichen Bandmitglieder sind schnell gefunden, ein eigenes, rebellisches Image aufgebaut und lange bis zum ersten Erfolg (in Japan) dauert es auch nicht. Natürlich hat dies auch seinen Schattenseiten, in Form von Drogen und Alkoholexzessen.

Zu erst einmal muss ich sagen, dass "The Runaways" kein grottenschlechter Film ist. Nein, die Geschichte um Joan Jett und Cherie Curie ist sehr interessant (sage ich als Musik-Nerd) und auch die Darstellungen von Kristen Stewart und Dakota Fanning überzeugen.
Natürlich strotz die ganze Story nur so vom "Sex, Drugs & Rock´n`Roll" Klischee, was teilweiße ziemlich nervt. Die restlichen Bandmitglieder (Bass, Rythmus-Gitarre und Drums) bleiben ziemlich unbeleuchtet, jede von den Schauspielerin sagt höchstens fünf Sätze und das ist schon ziemlich mardig.
Was nach dem Ausstieg Curies mit der Band passierte erzählt der Film auch nicht. Was schade ist, hätte das doch sicherlich der Geschichte mehr tief verliehen.
Ein Pluspunkt ist glasklar, dass Joan Jetts Liebe und Leidenschaft für Musik sehr gut und glaubwürdig dargestellt wurde. Kein Wunder, hat doch die echte Joan den Film mitproduziert.

Ich muss mich nochmal wiederholen, "The Runaways" ist kein schlechter Film. Richtig gut ist er allerdings auch nicht und er wird auch nie an meinen Lieblings Musik-Film "Almost Famour" heran reichen, aber man kann sich den Film wirklich ansehen. 6,7 von 10 Punkten!

Mittwoch, 29. September 2010

Vampire Weekend

Letztes Wochenende habe ich etwas getan wofür ich mich schrecklich schäme. Etwas abgrundtief böses. Ich hab mir "Twilight" angeschaut. Alle drei Teile. Und ich habe es überlebt.
Zugegeben, teilweiße hatte ich Angst, dass vor lauter Kitsch mein Computer schmelzen würde.

Die ganzen Filme sind ziemlich sehr übelst kitschig. Zu kitschig für meinen Geschmack. "Twilight" und "New Moon" sind noch einigermaßen zu ertragen, aber "Eclipse" ist einfach unerträglich und hat kaum Handlung.
Es ist schon krass dass die Story auf vier Roman ausgedehnt wurde, könnte man eigenlich auch in einem zusammenfassen, denn irgendwann geht das ständige keusche rumgeknutsche, Liebeserklärungen und Heiratsanträge ziemlich auf die Nerven.
Für einen Vampierfilm sind die Streifen auch ziemlich blutleer, aber ist ja auch verständlich, sollen sich doch die amerikanischen Teenies nicht zu sehr gruseln und sich lieber auf die brave Liebesgeschichte zwischen langweiliger Mädchen und glitzernden, blassen Vampier konzentrieren. Gähn.

Nachdem alle meine Vampiervorstellung zerstört wurden (Verdammt, die Twilight Vampier können am Tag rauß gehen. Am Tag!!!), brauchte ich erst einmal ein Kontrastprogramm dass mir das Vampierbild dass ich durch Buffy (Buffy war sooo verdammt cool <3) gelernt hatte wieder näher bringen sollte.
Durch eine Empfehlung einer guten Freundin habe ich "True Blood" entdeckt. Und das ist das komplette Gegenteil von "Twilight". Das komplette Gegenteil. In allem. 180 Grad Drehung, wenn ihr versteht was ich meine.
Bei "True Blood" sprudelt das Blut nur so! Und auch die Vampiere meiden brav, wie es sich eben auch gehört, das Sonnenlicht und gekämpft wird auch brutal. Garantiert FSK 18. In allem.
Es gibt zwar auch eine Liebesgeschichte, diese ist allerdings erträglich, da die Protagonisten auch eine Persönlichkeit haben.

Somit ist mein Vampierbild ala Dracula auch wieder so gut wie hergestellt :) Sind Vampiere doch nach Zombies meine lieblings Horrorfiguren.

Mittwoch, 8. September 2010

Scott Pilgrim vs. the World

Bin über ein paar andere Blogs über eine Comic-Verfilmung namens "Scott Pilgrim vs. the World" gestoßen und war sofort begeistert. Ohne Scheiß, ich kann nicht aufhören den Trailer an zuschauen, denn das was ich sehe gefällt mir sehr.
Der putzige Typ aus Juno spielt die Hauptrolle, die Blood Red Shoes sind auf dem Sountrack vertretten und der Film hat den Regisseur von "Shaun of the dead"!
Klingt alles ziemlich viel versprechend. Der einzige Wermutstropfen allerdings ist, dass der deutsche Filmstart erst im Januar ist. Schade, ich hoffe dass ich den Film im Kino sehen kann :)

Ach ja, und der Typ spielt Bass. Bass!!!



Sonntag, 8. August 2010

Blue Harvest

Blogspot hat mich verarscht.
Eben schrieb ich eine wundervolle Liebeserklärung an Star Wars. Gespickt mit Kindheitserinnerungen, Anspielungen bezüglich der Namen Leia/Lea und ich bekundete meinen großen Respekt an George Lucas.
Aber jetzt ist alles weg. Und ich habe keine Lust nochmal alles zu schreiben :/
Deswegen zeige ich euch nur noch den Trailer von Blue Harvest. Zieht euch den Film rein. Genial.


Dienstag, 13. Juli 2010

Control



Toller Film. Gute Regiearbeit. Geniale Kamera. Wunderschöne Schwarz-Weiß Einstellungen. Klasse Darsteller. Umwerfende Musik. Wahnsinns Bass. Unglaublich traurig. Wahre Story um Joy Division und das tragische Leben des Sängers Ian Curtis, der dieses Jahr seinen 30. Todestag hatte.


Ein Muss für jeden Musik-Fan.

5/5 Punkten! Absolut empfehlenswert.

Montag, 21. Juni 2010

Weil diese Serie so verdammt gut ist...

Ich liebe SKINS. Ich war schon seit langer Zeit nicht mehr so fanatisch wegen einer Serie und jetzt da meine Freunde sich Skins auch rein ziehen, hab ich nun endlich Leute mit denen ich über Sid und Cassie und die tolle Effy reden kann.

Weil ich ja grad so übelst viel Zeit zu verschwende habe, hab ich grad zwei Skins Tests gemacht, so Tests die dir sagen welcher Charakter du bist.

Bei der ersten Generation kam bei mir Jal rauß. Passt, wie ich finde. Viele Übereinstimmungen hatte ich auch mit Tony. Am wenigsten bin ich so wie Michelle (die ich eh nicht mag).

Bei der zweiten Generation (Dieser Test ist sehr ausführlich, aber ich hab ja Zeit) kam bei mir Thomas herauß, dicht gefolgt von Freddie und Cook.
Am wenigsten Übereinstimmungen hatte ich mit den Fitch-Zwillingen.

Was sagt mir das? Ich bin wohl anscheinend ein ehrlicher, höfflicher, fleißiger Mensch, der ab und zu auch mal ganz schön abgehen kann. Ja, damit kann ich leben.



Montag, 5. April 2010

Skins

Ich liebe gute Unterhaltung und ich liebe gute Geschichten. Dabei ist es mir egal, ob sie mir in Buchform oder als Film oder als Serien erzählt werden (Obwohl ich sagen muss, dass ich doch momentan Serien bevorzuge). Hauptsache die Story packt mich, zieht mich in ihren Bann und ich kann an nichts anderes mehr denken, als daran wie wohl die ganze Sache enden wird.
Skins ist so eine Serie:




In Skins geht es um eine Horde von britischen Teenager die im tristen Bristol aufwachsen. Die Clique besteht aus dem coolen Anführer Tony, der immer einen guten Spruch parat hat, seine Freundin Michelle, die sich leicht von Jungs ausnutzen lässt, Tonys besten Freund Sid, der ein Loser ist wie er im Buche steht. Mit Brille und Schulproblem.
In ihn verliebt sich Cassie, ein Magersüchtiges, dauerdruffes Mädchen. Dann gibt es da noch Jal, ein musikalisch sehr begabtes Mädchen und Chris, den pillenschluckenden Partylöwen der Gruppe.
Abgerundet wird das ganze noch von dem Moslem Anwar und seinem besten und schwulen Freund Maxxie.
Eine weitere Figur ist Effy, Tony´s kleine Schwester. Der Prototyp eines kleinen Luders.
Die Gruppe versteht es nicht nur fucking geile Partys zu schmeißen, mich mit gewagten Szenen zu schockieren oder mich nachdenklich zu stimmen oder mich vor Genialtiät fast zum weinen zu bringen.
Kurz um: Es gehts ums Leben (meist nicht wirklich Realitätsnah).

Gelungne ist auch wie die einzelnen Folgen, der in Deutschland nur im Pay-TV laufenden Serie aufgebaut sind. Jede Folgen hat einen eigenen Hauptdarsteller, die anderen Kids tauchen dann nur als Nebencharaktere auf.
Auch wird nach 2 Staffeln der Cast ausgetauscht.
Ich bin jetzt mit der sogenannten "1. Generation" fertig und bin hellauf begeistert. Die Abenteuer der "2. Generation" werd ich mir wohl erst nach dem Abi reinziehen zieh ich mir trotz Abi-Stress schon rein :/ Ab Staffel 3 geht es dann nämlich um Tonys kleine Schwester Effy und DAS verspricht schon mal verdammt gutes Entertainment!

Hier als kleinen Vorgeschmack der Trailer zur 1. Staffel (nichts für zartbesaitete)