"Ich wischte mir mit den Ärmel des Mantels über meinen Mund. Was für eine irre Nacht.
Ich wollte schleunigst aus dem Wald herauß. Ich folgte einen kleinen Trampelpfad und kämpfte mich mühsam durch Hecken und Gestrüb. Meine Hände waren schon zerkratzt.
Es war still im Wald. Man hört nur die Vögel zwitschern und das Rauschen des Windes im Blattwerk.
Ich begenete keiner Menschenseele. Der Weg schien mir endlos zu sein. Ich musst an "Hänsel und Gretel" denken, daran wie sie ebenfalls im Wald herum irrten.
Ich gelangte auf einen befestigteren Weg für Spaziergänger und war heilfroh als ich in der Ferne Autos auf einem Parkplatz stehen sah.
Ein Jogger kam mir entgegen und warf mir einen irritierenden Blick zu. Beinahe wirkte er geschockt. Ich blickte an mir herab, meine Kleider waren total verdreckt."
to be continued...
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