Ich natürlich mit eingschlossen.
Wir sind alle Selbstdarsteller schrieb die Neon erst neulich und recht hat auch sie. Mit den Bildern die wir hochstellen z. B. präsentieren wir uns als die Person, die wir gerne sein möchten.
Die Rede ist natürlich vom Web 2.0 oder wie ich es nenne: die Liebe meines Lebens oder viel mehr gesagt die Hassliebe meines Lebens.
Klar, das Internet hat einen verdammt großen Einfluss auf unser Leben und ich will bzw. könnte schon gar nicht mehr ohne Leben. Ich will mich nirgends abmelden, ich will auf nichts mehr verzichten.
YouTube brauche ich zum Musik hören, mit Facebook komuniziere ich mit meinen Freunden und Bekannten (gruselig, meine Facebook-Freunde haben sich innerhalb von sehr kurzer Zeit verdoppelt) und natürlich nutze ich meinen Blog um meine Meinung rauß in die weite, weite Welt zu posauenen.
Und dennoch muss ich sagen, macht mir das alles in letzter Zeit ein bisschen Angst. Nennt mich paranoid, aber ich finde es schon beängstigend wie viele Nutzer Facebook z. B hat und wie leicht man damit Menschen beeinflussen bzw. ausspionieren könnte. Krasse Scheiße.
Auch macht mir diese Abhängigkeit Sorgen. Ich bin so oft online ohne irgendeinen bestimmten Grund. Es fing aus Langeweile an und jetzt kann ich nicht mehr damit aufhören.
Ich bin süchtig danach meine Nachrichten zu checken, Bubble Island zu zocken und natürlich die Status-Aktualisierungen meiner "Freunde" zu lesen.
Irgendwas stimmt mit dieser Welt nicht mehr. Ich finds pervers. Und dennoch bin ich ein Teil davon und werd wohl auch immer dazu gehören, weil ich ohne das alles nicht mehr Leben kann und das ist krank.
oh ja des kenn ich super gut von mir selber
AntwortenLöschenaber facebuch kann auch extrem nützlich sein ;)
verstehste was ich meine in facebook teil ich dir mit das wir in jazz gehen und dann übertragen wir das aufs reale leben