"Es war nicht so, dass ich unglücklich war über mein Leben. Nein, eher gelangweilt. Diese sich ständig wiederholenden Wiederholungen.
Ich arbeitete in einem Büro. Ich war dafür zuständig tagtäglich die gleichen Daten in einen Computer zu hauen.
Mir bedeutete der Job schon lang nichts mehr. Vielleicht hatte ich zu Anfangs noch Freude empfunden, mittlerweile war ich jedoch nur noch abgestumpft und tat das was nötig war.
Der DJ spielte einen weitern, lauten Elektro Song. Ich wurde angerempelt, mein Glas stürzte zu Boden und zerbrach. Meine Schuhe waren nass vom Gin Tonic.
Die Person, die mich angerempelte hatte, drehte sich noch mal kurz um, grinste debil und zuckte mit den Schultern. Ich lächelte zurück."
to be continued
"Fetzen" ist so eine Art Fortsetzungs-Roman. Den ersten Teil krizelte ich einst belanglos auf meinen Block, anstatt Mathe zu lernen.
Ich habe keinen Ahnung um was es bei "Fetzen" geht, noch weiß ich wie es enden wird.
Alles ist frei erfunden und kommt direkt aus meinen kleinen, grauen Gehirnzellen.
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